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Aktuelle Artikel

17
Jan

Kentsch legt vor, Dammeier kontert

Gestern morgen überrascht das Westfalenblatt mit einem Interview mit Roland Kentsch. Obwohl es mich nicht überrascht, dass sich der von vielen geschmähte und von vielen als Alibi genutzte Ex-Finanzgeschäftsführer öffentlich äußert. An der Zeit ist es auf jeden Fall. Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten: Detlev Dammeier, Andreas Mamerow, Kentschs Nachfolger und Wilfried Lütkemeier kontern. Ob es mehr Licht ins Dunkle bringt, bleibt abzuwarten.

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13
Jan

Union Berlin vermarktet erfolgreich Stadionanteile im Wert von über 2 Millionen Euro

Wieder einmal ist der kleine Club aus der Hauptstadt meiner Arminia voraus. Nicht nur, dass die Eisernen eine Liga höher aktiv sind. Union hat bei den Mitgliedern die Zehntausender-Marke erreicht und hat erfolgreich Anteile an seiner Stadionbetriebsgesellschaft, die bei den Berlinern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet wurde, vermarktet.

Insgesamt 4.141 Personen und Unternehmen erwarben 5.473 Anteilsscheine zum Nennwert von 500 Euro und generierten so insgesamt 2.736.500 Euro. Zugelassen waren ausschließlich Mitglieder und Sponsoren. Damit liegen 43,88 % des Stammkapitals der AG im Streubesitz. Größter Einzelaktionär ist der 1. FC Union Berlin mit einem Anteil von 32,14 %.

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21
Dez

Ausverkauf, die Letzte!

Wer mich ein wenig während meiner Amtszeit als Verwaltungsratsvorsitzender  beobachtet hat, dem ist sicher aufgefallen, dass ich den Sponsoren, allen voran Gerhard Weber und der Schüco KG immer positiv und offen gegenüber stand. Für viele war ich sogar oft zu nah dran an den Sponsoren. Auch meine, schon fast freundschaftliche Zusammenarbeit mit Ralf Schnitzmeier war immer wieder Ziel von konstruktiver aber auch polemischer Kritik aus meinem privaten Umfeld aber auch aus den Reihen der Mitglieder des DSC. Für mich war diese Kritik durchaus verständlich und ich habe oft versucht, meine Beweggründe mal mit Erfolg und mal mit Misserfolg zu erläutern. Nach dem gestrigen Abend wundere ich mich ein wenig. Die, die am lautesten schrien, betreiben diese Sponsorennähe ein wenig exzessiver.

Die gestrige Jahreshauptversammlung, an der gerade einmal 162 Mitglieder teilnahmen, lief wie ein Länderspiel. In seiner Eröffnungsrede versuchte Präsident Zillies mit viel Humor den richtigen Ton zu finden. Er stellte Vergleiche zwischen Zahnärzten und dem Patienten Arminia an und schwadronierte darüber, dass er und sein Präsidium erst einmal Ordnung in das System Arminia bringen mussten. Immerhin sei ihm das gelungen. Vorher, das schwang in seiner Rede durchaus mit, regierten also Chaos und Inkompetenz.

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14
Nov

Union Berlin macht’s vor

Die Berliner Morgenpost berichtete am 7. November, Union Berlin verkaufe sein Stadion an seine Fans und findet die Idee “ziemlich pfiffig”. Während der 1. FC Union Berlin also seine Mitglieder und Sponsoren – und nur die dürfen Aktien kaufen – mit einbindet, um ein bundesligataugliches Stadion zu bauen, ist man bei unserer Arminia schon soweit. Zumindest, was das Stadion angeht. Die Alm ist absolut bundesligatauglich. Doch mir fallen, mit einem leichten Schmunzeln, durchaus einige Parallelen zu der einen oder anderen Idee auf, die wir vor und während unserer Amtszeit immer wieder in die Gremien gebracht haben. Nein, es sind nicht einige Parallelen, es ist im Prinzip die gleiche Idee.

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22
Okt

Reaktionen

Wow, mein Telefon steht kaum still und mein eMailpostfach quillt über. Wüste Beschimpfungen, nette Kommentare und polemischen Schwachsinn muss ich mir anhören und lesen.
Man könnte fast meinen, meine kleine Ankündigung macht den einen oder anderen ein wenig nervös.
Aber statt konstruktive Kritik zu üben, wird über meinen literarischen Stil geschimpft und mir vorgeworfen, ich wolle schmutzige Wäsche waschen. Basis dafür ist das erste Kapitel. Aha.